Klassenfahrt der 12S2 nach Dresden (06.03. – 08.03.2013)

(Anna-Lena Schindowsky, 12S2) Am Mittwochmorgen, den 06.03. trafen wir uns um 8:00 Uhr am Warburger Bahnhof. Mit großen Koffern, die wir kaum tragen konnten, warteten wir aufgeregt und voller Vorfreude auf unseren Zug. Im Zug angekommen, sorgten wir für gute Laune und wechselten ganz nach dem Motto „Bäumchen wechsel dich“ öfters unsere Plätze, außerdem konnten wir einige musikalische Einlagen genießen; somit war die Hinfahrt alles andere als langweilig.

In Dresden angekommen,

genossen wir sofort das schöne Wetter und wurden von der Sonne begrüßt. Wir zogen unsere Koffer in Richtung Jugendherberge, bezogen dort unsere Zimmer und unser Klassenfahrtprogramm begann sofort mit einer Stadtführung durch Dresden. Danach hatten wir Zeit in Kleingruppen die Stadt zu erkunden, wobei sich jedoch fast alle Gruppen bei Mc Donalds wieder trafen. Gut gestärkt und ein wenig ausgeruht, erkundeten wir bis zum Abend die Stadt. In der Jugendherberge angekommen, ging es mit dem Programmpunkt „Benimmkurs“ gleich weiter. Wir lernten uns bei Tisch zu benehmen und wie man einen guten ersten Eindruck hinterlässt. Der restliche Abend stand zur freien Verfügung. Während einige eine Cocktail-Bar aufsuchten, tanzten die anderen in der Disko oder ruhten sich in der Jugendherberge von dem anstrengenden Tag aus.

Am nächsten Morgen waren die ein oder anderen beim Frühstück ein wenig von der letzten Nacht gezeichnet, aber zum Jammern blieb keine Zeit, da wir das Hygienemuseum besuchen wollten. Nach zwei Stunden im Museum und ethischer Debatte hatten wir Zeit in Kleingruppen in die Stadt zu gehen. Am Abend nach dem Abendessen gingen wir ins Theater und schauten uns das Stück „Viel Lärm um nichts“ von Shakespeare an. Einige schauten sich das Stück an, andere fanden die Sitze im Theater zu bequem und holten den verpassten Schlaf der letzten Nacht nach. Nach dem Theaterstück stand noch Zeit zur freien Verfügung und die nutzten wir, um Dresdens Diskotheken und Bars ein wenig zu erkunden.

Am nächsten Morgen war „Koffer packen“ angesagt. Dank der anstrengenden Nächte war die Rückfahrt wesentlich ruhiger als die Hinfahrt. Alles in allem eine unvergessliche Fahrt!